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Ein Schritt weiter

Das Wochenende ist in 40 Minuten vorbei. Leider. So viel Spass habe ich mit meinem M schon lange nicht gehabt. Am Samstag waren wir beim Italiener zum Mittagessen und dann Kaffee getrunken in unserem Lieblingscafe und am Abend noch ein Glas Wein. Und drei Stunden Videoclips im Internet angeschaut. Dann, fast um Mitternacht, habe ich mir eine neue Kombi fuer den Latino-Kurs am Dienstag zusammengebastelt. Heute machten wir einen Spaziergang in den Wald und dann haben wir  zu Hause sehr lecker zum MIttag gegessen. Und spaeter, da ich lieber ausgehen wollte, machten wir eine Tour auf der Suche nach einem netten Platz, wo man noch ein Stueck Kuchen kriegen koennte und landeten schliesslich in einem furchtbar kleinem und ueberfuellten Cafe, von einem Schar norwegischer oder schwedischer Homosexuellen umgeben. Lustig war es trotzdem nicht, da sie ganz massiv angetrunken und deswegen sehr laut waren.

Inzwischen haben wir einiges beschlossen. Vor allem, dass wir uns ein Auto kaufen, sobald ich meinen Fuehrerschein mache - einen Opel Corsa, ist angeblich der beste fuer Anfaenger Ansonsten haben wir uns nach den Gewerbeflaechen fuer ein Fitnessstudio umgeschaut - die Preise sind aber so abschreckend, dass ich die Idee zumindest voruebergehend an den Nagel haengen muss.

Sonst - alles in Ordnung. Und jetzt, wo ich wieder zu Hause bin, steigt die Spannung, was da alles morgen oder uebermorgen passiert - ob er sich meldet oder nicht. Jetzt, wo ich mit M so gluecklich bin, denke ich natuerlich nicht an ihn, aber in ein paar Tagen wird sich das wahrscheinlich aendern. Das elterliche Zuhause wirkt sich auf meine Stimmung im Grossen und Ganzen sehr negativ aus. Dazu noch das Wetter und die Aussichten bzgl. meine Magisterarbeit. Aber ich werde es schon hinkriegen. Hauptsache - nicht meckern!

28.10.07 23:34


Es ist soweit

Ja, endlich ist es soweit. Ich habe es geschafft, was ich schon vor ein paar Jahren machen sollte. Ich habe einen Brief geschrieben (kuenstlerisch und dramatisch, wie es nur geht) und ihn bei dem Pfoertner in seiner Arbeit zurueckgelassen. Heute war er nicht mehr da, den Brief holt er sich also wahrscheinlich erst am Montag ab. Und dann... Es ist schoen, sich vorzustellen, was er weiter macht. Dass er mir eine Email schreibt, dass wir uns treffen, vor allem - dass er sich unser Treffen auch schon seit langem gewuenscht hat. Genauso gut kann er aber meinen Brief zerstueckeln und sich dabei denken, ich waere von Sinnen. Oder es faellt ihm gar nicht ein, von wem der Brief ist - ja, ja, ich habe den Brief doch nicht mit meinem Namen unterschrieben. Selbst wenn, es ist gut moeglich, dass er mit meinem Namen sowieso nichts anfangen koennte. Was ich jetzt heute angefangen habe, hat doch das Motto: "Manches passiert nicht nur in den Buechern". Sein Herz soll ihm also sagen, von wem der Brief kommt. So waere es zumindest in jedem gut geschriebenen Roman der Fall. Und unsere gemeinsame Geschichte - wenn sie nur ueberhaupt anfaengt - muss ja wie aus einem Buch sein. Wenn die letzte Seite durchgelesen ist, ist die Geschichte zu Ende und man macht das Buch zu.

 

Und noch eins. Ich bin grad auf den Blog von Strickistracki gestossen und mir dessen bewusst geworden, dass es eigentlich sahen gibt, die ich schon immer lernen wollte, aber inzwischen aufgegeben habe (Ausrede Nr 1: aus Zeitgruenden). Ist eigentlich sehr schlecht. Wo ich grad festgestellt habe, den Kontakt zu IHM doch aufzunehmen, werde ich demnaechst auch Socken stricken lernen. I promise!  

26.10.07 15:05





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